Damit etwas weitergeht, muss richtig angelegt werden

Vertrauen, Erfahrung, und dennoch Visionär bleiben.

40plus – Die Ausbildung haben Frida, Fred und Tamara längst abgeschlossen; der Job könnte manchmal etwas aufregender sein und sie wissen genau, dass die Zukunftspläne etwas kosten werden. Wenn am Ende mehr rausschauen soll als ein Bausparvertrag, müssen sie jetzt Gas geben. Wir führten dazu ein Gespräch mit HYPO Steiermark-Banker Stefan Bardel, Leiter des Bereiches Privat- und Geschäftskunden, über Geld, Gold und gute Aussichten.

Geld ist auf dem Sparbuch ‚arbeitslos‘, weil es durch die Inflation real weniger wert wird“, erzählt Stefan Bardel. „Um wirklich etwas davon zu haben, sollte man sich an Unternehmen beteiligen, also Aktien oder Aktienfonds erwerben.“ Da besteht in Österreich noch viel Aufholbedarf. Die Angst vor höherem Risiko ist ständig präsent und man neigt eher zu konservativen und klassischen Anlageformen. Träumt lieber vom Erfolg, als ihn wirklich haben zu wollen. Doch eines sollte man wissen: Geld ist sexy. Damit aber alles ein bisserl mehr sexy wird, gibt es für Frida, Fred und Tamara individuell zugeschnittene Anlagemöglichkeiten. So können vorweg Sorgen beseitigt werden und das Geld arbeitet. „Den Leitfaden Millionär zu werden, gibt es leider nicht. Es kommt immer auf die wirtschaftliche und mentale Komponente der Anleger an. Basis für jede Veranlagung ist die Erstellung eines Risikoprofils. Das erarbeiten wir gerne für und mit dem Kunden gemeinsam; wir sind da sehr umsichtig und auch vorausschauend“, so Stefan Bardel.

Aber warum damit zur steirischen HYPO?
Natürlich hat jetzt jeder seine Apps und Online-Banking ist heutzutage selbstverständlich. Das große Plus bei uns ist, dass wir persönlichen Service und höchste Beratungsqualität für Kunden anbieten, die nicht jeden Handgriff selber machen wollen und eine persönliche Betreuung sehr schätzen. Für uns steht immer der Mensch im Mittelpunkt“, erzählt Stefan Bardel. Das bringt eine Verbesserung der persönlichen Lebensqualität. Kunden können über ihre Finanzen nachdenken, wenn sie wollen, mit der Hypo online verbunden sein, aber auch den persönlichen Rundum-Service genießen. „Übrigens, bei Finanzierungen sind zurzeit unser ‚minMAX-Kredit’ und Kredite mit fixen Zinsen bis zu 20 Jahren wirkliche Renner. Das gilt auch für unser ‚Panther.PREMIUM.Depot’ mit All-in-Fee, bei dem Wertpapiertransaktionen kostenfrei sind“, so der Banker. Bei Lebensentscheidungen wie Unternehmensgründungen oder dem Erwerb von Eigentum sind verlässliche und bestens versierte Beraterinnen und Berater unverzichtbar. Genau da liegt die Stärke der HYPO Steiermark. Zuhören können, die entscheidenden Fragen stellen und eine souveräne, perfekte Lösung anbieten.

Und schon beginnt es bei Frida, Fred und Tamara heftig im Kopf zu rasseln. Sie denken an Frank Sinatras Hymnen an das Leben. Sie arbeiten hart, wollen die Ernte einbringen und am Ende des Tages auf der Sonnenseite stehen. Mit der steirischen HYPO erscheint nun vieles möglich. Stefan Bardel: „Die speziellen Kompetenzen bei Veranlagungen und Finanzierungen, das vertraute Persönliche und das große Netzwerk als Landesbank machen den deutlich erlebbaren Unterschied zu Onlinebanken aus. Nicht-Alltägliches wird bei uns ebenso geschätzt. Wenn jemand beispielsweise in Kunst, Wein oder in Rennpferde investieren will – selbst da können wir dank unserer hochwertigen Netzwerke Lösungen finden.

Tradition ist wie ein Fels in der Brandung
Tradition hat den Vorteil, aus einer großen Erfahrung heraus agieren und punkten zu können. So gibt es beispielsweise derzeit rund 1.800 Kryptowährungen und keiner weiß, wohin die Reise geht. Vielleicht ist es auch nur viel Lärm um nichts. Um bei diesem Thema nicht unterzugehen, braucht man Erfahrung, Know-how und Zukunftsorientierung. Vor allem, eine Bank, die Werte vertritt. Manchmal über den Dingen steht. Aber individuell und flexibel agiert. „Wir sind der richtige Partner für Kunden, die eine perfekte Beratung suchen und in aller Seriosität mehr für ihr Geld bekommen wollen, als üblich. Wir orientieren uns am Maßanzug: Dinge von der Stange treten bei uns in der HYPO Steiermark in den Hintergrund“, so der versierte Banker Bardel.

Und wie steht es mit Gold?
Das Edelmetall kommt stark ins Spiel, wenn es eine Krise gibt. Dann wird in Gold investiert und der Kurs beginnt zu steigen. Gleichzeitig ist es auch ein Risiko. Stefan Bardel meint: „Der Anblick, das Gewicht und auch der Respekt vor Gold suggerieren ein Gefühl der Sicherheit. Man meint, es sei der sichere Hafen. Dabei muss man aufpassen und sich ausgiebig informieren.“ Das Leben ist oft paradox, auch noch mit 40plus.

Geld ist im Grunde genommen nicht böse
Es gibt aber Menschen, die Böses daraus machen. Frida, Fred, Tamara und alle anderen Anleger können entscheiden, was mit ihrem Geld passieren soll. „Wir sind die Experten für ethisch-nachhaltige Veranlagungen“, betont Stefan Bardel. „Es gibt sauberes, sogenanntes ‚Grünes Geld‘. Da sind zum Beispiel Atomstromproduzenten, die Kriegsindustrie und unsaubere Geschäftemacher von vornherein ausgeschlossen.

Und jetzt der Satz in Schönschrift für den Bildschirmschoner: Eine wissenschaftliche Analyse besagt, dass ethisch-nachhaltige Veranlagungen den gleichen Ertrag bringen, wie nicht ethisch-nachhaltige Veranlagungen. Das sitzt. Danke! Move on.

Text von: Martin G. Wanko

 

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